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Stegreif

Die Prüfungsanmeldung zu unserem Stegreif im Wintersemester erfolgt mittels ausgefülltem Stegreifzettel und nicht über das Campusmanagement. Eine Prüfungsanmeldung über das Campusmanagement für einzelne Stegreife ist nicht möglich. Die Teilnahme am Ausgabetermin am 17. Dezember und die Abgabe des Stegreifzettels zur Abgabe/Präsentation am 21. Januar sind ausreichend.

 

Die Ausgabe des Stegreifs am 17. Dezember erfolgt um 13:00 Uhr auf Zoom unter diesem Link

Meeting-ID: 686 2876 8455
Kenncode: 826796

 

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Kommende Woche finden die 1. Engadiner Architekturtage in der Fundaziun Nairs bei Tarasp statt. An den von Roger Boltshauser und Christian Inderbitzin kuratierten Tagen steht die Auseinandersetzung mit der baulichen Identität des Hochtals im Zentrum. Im Rahmen von drei Podien (Tradition und Gegenwart des Engadins, Außenwahrnehmung des Engadins und Potentiale des Engadins) werden mit lokalen und internationalen Gästen unterschiedlichste Fragen zum Thema diskutiert. Christian Inderbitzin moderiert das Gespräch am Freitag, 22. Oktober mit Momoyo Kaijima, Jonathan Sergison und Jaume Mayol. Hier geht es zum detaillierten Programm.

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Lehrprogramm Wintersemester

Das Lehrprogramm für das aktuelle Semester ist online. Rückfragen zum Masterstudio können am 13. Oktober ab 16:30 Uhr über Zoom gestellt werden.

 

Zoom

Meeting-ID: 647 7819 2681
Kenncode: 293111

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Publikation Daniel Ganz

Christian Inderbitzin hat mit einem kurzen Essay zur aktuellen Buchpublikation von Daniel Ganz Landschaftsarchitekten aus Zürich beigetragen. Das Buch wird am 7. Oktober 2021 in Zürich präsentiert und erscheint im Verlag Hochparterre Bücher. Edelaar Mosayebi Inderbitzin und Ganz Landschaftsarchitekten verbindet eine langjährige und freundschaftliche Zusammenarbeit, die in zahlreichen Bauprojekten sowie dem Ausstellungsprojekt Garten in der Architektur Galerie Berlin Ausdruck fand. Auf die Ausstellung folgte die Publikation unter gleichem Namen mit Beiträgen von Martin Steinmann und Stephen Bates.

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Vortrag Countdown2030

"Basel hat einen internationalen Ruf als Architekturstadt und eine lange Tradition auf dem Feld der neuen Musik. ZeitRäume Basel führt seit 2015 beide Bereiche zusammen: Alle zwei Jahre präsentiert ein kompaktes und innovatives Festival an verschiedensten Orten zahlreiche Akteure, Institutionen und Künstler*innen aus der Region, der Schweiz sowie dem internationalen Raum." Als Vertreter von Countdown2030  einem in Basel ansässigen Verein, der sich für eine zukunftsfähige Baukultur einsetzt, hält Conrad am Samstag dem 18. September einen Vortrag und ist anschliessend Teil der Diskussionsrunde. 

 

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Anthropomorphe Form

Das Architekturbüro von Christian Inderbitzin hat 2019 den Swiss Art Award gewonnen. Das ausgezeichnete Projekt wird diesen September realisiert und rahmt die diesjährige Ausstellung der Swiss Art Awards in Basel. Die Vernissage findet am 20. September statt, an der Finissage vom 26. September sprechen Edelaar Mosayebi Inderbitzin mit Fredi Fischli und Niels Olsen. Die Installation mit dem Titel Anthropomorphe Form bildet ein textiles Dach, das die Ausstellungshalle überspannt und an zweiundvierzig Seilen hängt. Sensoren, die das Besucherverhalten aufzeichnen, speisen einen Algorithmus, der die Motoren der Seile steuert und das Textil immer wieder neue Räume bilden lässt. Die Raumbildungen wechseln zwischen archaischem Zeltdach und mimetischer Wolke.

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Vortrag über das Wohnhaus Hammer I

Der Entwurfskurs im zweiten Studienjahr an der "Oslo School for Architecture and Design" (AHO) beschäftigt sich dieses Jahr mit großmaßstäblichen Wohnungbauten. Als Einführung in das Thema werden hierzu verschiedene Gäste eingeladen, die unter dem Titel "developing idea-s + selected housing projects“ ausgewählte Wohnbauprojekte vorstellen. Gefragt sind dabei nicht eigenen Arbeiten, sondern Projekte die für die Vortragenden selbst Inspirationen sind und zu denen ein persönlicher oder akademischer Bezug besteht. Am 15. September hält Conrad Kersting in diesem Rahmen einen Vortrag über das Wohnhaus Hammer I, von Diener&Diener Architekten. Gemeinsam mit dem Christoph Merian Verlag arbeitet Conrad zur Zeit an einer Publikation über dieses Gebäude. 

 

Beginn 19.00 Uhr

https://aho.zoom.us/j/65724775853

 

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The Good, the Bad and the Ugly

Unter diesem Titel diskutierten Elli Mosayebi und Christian Inderbitzin zusammen mit Fredi Fischli und Niels Olsen die Frage: Have we ever been postmodern? Sie gehen dabei der Frage nach, welche Rolle einige Randfiguren (aber auch Protagonisten) der Zürcher Architekturszene der 1960er und 1970er für die jüngere und gegenwärtige Architektur der Schweiz spielen, indem sie je auf unterschiedliche Weise mit der Moderne gebrochen hatten. Mit Blick auf die Gegenwart drängt sich die Vermutung auf, dass die formale Absenz einer internationalen Postmoderne eine umso effektivere, subversive Transformationsenergie freigesetzt hat. In Verbindung dem Talk vom 31. August 2021 steht eine Onlineausstellung mit Bildern von Gion von Albertini, die einige der besprochenen Bauten zeigen.

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Die Nase des Hauses

Christian Inderbitzin und Elli Mosayebi haben in der Architekturzeitschrift Werk, Bauen und Wohnen, Ausgabe «Besser Wohnen» 7/8-2021, einen gemeinsam verfassten Artikel zum Erker publiziert. Sie beschreiben darin die verschiedenen Funktionen und Potentiale des Bauteils im aktuellen Wohnungsbau anhand einer Auswahl eigener Projekte. Als Entwerfende sehen sie im Erker eine Option des Widerstands gegen eine glatte und marketingkonforme Architektur. Hier geht es zu Werk, Bauen und Wohnen.

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Am 29.Juli findet an unserem Lehrstuhl die Schlusskritik des Masterstudios statt.

 

Einwahl ab 8:45 Uhr unter:

https://kit-lecture.zoom.us/j/61563531094
Meeting-ID: 615 6353 1094
Kenncode: 023158

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Gastkritik im Studio Kempe Thill

Am 27. Juli ist Conrad Kersting Gastkritiker im Bachelor-Studio von André Kempe und Oliver Thill an der Leibniz Universität Hannover. Die Studierenden des 2. Semesters beschäftigen sich mit dem Typus der Villa.

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Am 30. Juni findet die Antrittsvorlesung von Christian Inderbitzin statt. Ihr seid alle herzliche eingeladen! Christian Inderbitzin wird in seiner Vorlesung einige Fragen ansprechen, die ihn in Lehre, Forschung und Praxis umtreiben sowie ein Projekt aus seinem Büro vorstellen.

 

Einwahl 18.45 Uhr, Beginn 19.00 Uhr

https://kit-lecture.zoom.us/j/61553993191

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Ausstellung und Installation Circuit

Das Architekturbüro von Christian Inderbitzin wurde im Rahmen des Projektes Corners of modernity dazu eingeladen, sich in einer Ausstellung mit dem Erbe der Moderne auseinanderzusetzen. Die im Juni 2021 in Lausanne gezeigte Installation Circuit thematisiert den Abfall, der als Produkt der Moderne und unseres Wohlstands gesehen werden muss. Das Stillleben auf einem grossen Haufen Kompost verbindet organische und anorganische Abfälle und plädiert für eine Vorstellungswelt der Kreisläufe, wo aus Abfall Neues wächst, das abermals vergeht. Hier geht es zur Website des Veranstalters, Maladière moderne, Lausanne

Vortrag Conrad
What if we talk about tomorrow?

Am 25. Juni hält Conrad Kersting einen Vortrag bei der Erstauflage einer neuen Onlinekonferenz der Architektenkammer Baden Württemberg. Unter der Fragestellung ‚What if… we talk about tomorrow?‘ vertritt er den Verein Countdown2030 bei einem Panel zu Fragen des zukünftigen Wohnens in der Stadt.

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Vacancy – no vacancy

Das Wohnlabor Vacancy – no vacancy erhält nach seiner Forschungszeit an der ETH Zürich ein zweites Leben. Am 22. Juni 2021 wird es per Sondertransport in die Kunstgiesserei Sitterwerk bei St. Gallen gefahren, wo es zukünftig von Gästen und Künstlern der Giesserei genutzt wird. Das Forschungsprojekt zum performativen Raum entstand in Zusammenarbeit zwischen der Professur Architektur und Entwerfen von Elli Mosayebi und dem Architekturbüro von Christian Inderbitzin. Die Wohnung ist zudem Prototyp für das im Bau befindliche Wohnhaus an der Stampfenbachstraße in Zürich. Hier geht es zu Edelaar Mosayebi Inderbitzin.

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Im Rahmen des Master-Studios Ideal und Wirklichkeit veranstaltet die Professur Stadt und Wohnen unter dem Titel "Holz und Ziegel" am Vormittag des 4. Juni 2021 ein weiteres, kleines Kolloquium. Dr. Wilko Potgeter hat über den Backsteinrohbau im Zeitalter der Industrialisierung promoviert und wird diesem Themenfeld entsprechend über den Ziegel und das Mauerwerk sprechen. Daniel Kaschub ist Architekt im Architekturbüro Baumberger & Stegmeier und war da Projektleiter von einem sehr grossen Wohnhaus in Holzskelettbauweise, dem Haus Krokodil in Winterthur. Er wird uns das Projekt vorstellen und von den Herausforderungen der Holzbauweise in dem Maßstab berichten. Christian Inderbitzin stellt schließlich einige aktuelle Projekte aus seiner Praxis vor, die ein einfaches Bauen mit Backstein und Holz thematisieren. Ihr seid alle herzlich zur Teilnahme eingeladen!

 

Einwahl 8.45 Uhr, Start 9.00 Uhr, Ende 12.00 Uhr
https://kit-lecture.zoom.us/j/69782951872

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Anders Wohnen

Das Architekturbüro von Christian Inderbitzin gewann im Mai 2021 den Wettbewerb für ein Wohnhaus der Stiftung «Einfach wohnen» in Zürich-Unterstrass. Das Projekt setzt neue Maßstäbe für ein Wohnen mit wenig individuellem Flächenverbrauch und viel gemeinschaftlichem Raum. In seiner architektonischen Konzeption ist das Haus bestimmt durch den alten Baumbestand, der weitgehend erhalten wird sowie eine Konstruktion, die einfach, anpassbar und kostengünstig ist. Hier geht es zu Edelaar Mosayebi Inderbitzin.

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Stegreif

Die Prüfungsanmeldung zu unserem Stegreif im Sommersemester erfolgt mittels ausgefülltem Stegreifzettel und nicht über das Campusmanagement. Eine Prüfungsanmeldung über das Campusmanagement für einzelne Stegreife ist nicht möglich. Die Teilnahme am Ausgabetermin am 2. Juni und die Abgabe des Stegreifzettels zur Abgabe/Präsentation am 11. Juni sind ausreichend.

 

Die Ausgabe des Stegreifs am 2. Juni erfolgt um 9:30 Uhr auf Zoom unter diesem Link:

https://kit-lecture.zoom.us/j/68628768455?pwd=QWFjNm03ZEN3d3A5bzl3QUFTNXpBdz09

Lehre
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Im Rahmen des Master-Studios Ideal und Wirklichkeit veranstaltet die Professur Stadt und Wohnen unter dem Titel "Fügungen" am Vormittag des 21. Mai 2021 ein Kolloquium, an dem sechs Gäste jeweils ein Projekt aus ihrer Praxis vorstellen und diskutieren. An den Projekten interessiert uns die Verknüpfung einer Wohnidee mit einer spezifischen und nachhaltigen Konstruktion jenseits des konventionellen Massivbaus. Ihr seid alle herzlich zur Teilnahme eingeladen!

 

Einwahl 8.45 Uhr, Start 9.00 Uhr, Ende 12.30 Uhr

https://kit-lecture.zoom.us/j/67248144721

Lehre
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Im Rahmen des Master-Studios Ideal und Wirklichkeit veranstaltet die Professur Stadt und Wohnen unter dem Titel "Anders bauen?" am Vormittag des 6. Mai 2021 ein Kolloquium, an dem vier Gäste ihre Konzepte und Ansätze für ein anderes, nachhaltiges Bauen vorstellen und zur Diskussion stellen. Die vier Gäste vertreten dabei je unterschiedliche Gebiete. Prof. Florian Nagler verbindet in seinem Forschungsprojekt Einfach bauen akademische Lehre mit Bauen und wird uns davon berichten. Prof. Dirk Hebel spricht als führende Persönlichkeit des nachhaltigen Bauens aus der Forschung, Severin Lenel, Berater bei der Firma Intep aus St. Gallen, gibt Einblicke in seine praktische Beratungstätigkeit und Palle Petersen, Redaktor der Architekturzeitschrift Hochparterre, berichtet von seiner Arbeit als Kritiker und Beobachter aktueller Tendenzen des nachhaltigen Bauens. Ihr seid alle herzlich zur Teilnahme eingeladen!

 

Einwahl 8.45 Uhr, Start 9.00 Uhr, Ende 13.00 Uhr

https://kit-lecture.zoom.us/j/63500575953

News
Kostengünstiges Bauen

Auf Anfang April hat das Architekturbüro von Christian Inderbitzin ein Wohnhaus in Pfäffikon/ Zürich fertiggestellt und der Mieterschaft übergeben. Mit dem Haus wird ein Wohnen abseits der urbanen Zentren thematisiert, was sich sowohl in den Grundrissen wie auch der Materialisierung und Konstruktion des Gebäudes äussert. Das Haus ist das bislang kostengünstige Wohnbauprojekt des Büros. Hier geht es zu Edelaar Mosayebi Inderbitzin.

News
Christian Inderbitzin an der TU Graz

Die Graz Architecture Lectures 2021 sind dem Thema „Korrekturen“ gewidmet. Es gibt keinen Entwurfsprozess, der ohne Korrekturen bisheriger Ideen, Pläne und manchmal auch Überzeugungen zustande kommt. Korrekturen sind der wichtigste Motor für Veränderung und (im besten Sinne) Fortschritt – speziell im Bereich der Architektur. Allerdings wird über Korrekturen nur selten öffentlich gesprochen.

 

GAL21 - Korrekturen finden am Mittwoch, 24. März und am Donnerstag, 25. März von 16.00 - 19.00 Uhr via Webex statt.

LehreGordon Matta-Clark
Lehrprogramm Sommersemester

Das Lehrprogramm für das aktuelle Semester ist online.

News
Siebengeschossiger Holzskelettbau

Das Architekturbüro von Christian Inderbitzin gewann im März 2021 den Wettbewerb für einen genossenschaftlichen Wohnungsbau mit rund 130 Wohnungen in Zürich-Schwamendingen. Das Projekt ist einer der ersten Bausteine entlang der im Bau befindlichen Einhausung des örtlichen Autobahnabschnitts, was einen städtebaulichen Wendepunkt im Quartier markiert. Die Gebäude sind in einer Holzbauweise konzipiert, wobei die Primärstruktur ein Skelett darstellt. Mit dem Holzbau und weiteren additiven Fügungsprinzipien ist das Projekt konsequent auf nachwachsende Ressourcen, Systemtrennung und Kreislaufwirtschaft ausgerichtet. Hier geht es zu Edelaar Mosayebi Inderbitzin.

 

Lehre
Masterentwurf Ideal und Wirklichkeit

Das Programm des Masterentwurfs im Sommersemester 2021 ist online

News
Christian Inderbitzin in den BNN

Die Zeitung Badische Neueste Nachrichten feiert mit einer Jubiläumsausgabe ihr fünfundsiebzigjähriges Bestehen. In ihrem Blick in die Zukunft hat sie Christian Inderbitzin und Markus Kaltenbach zu den gegenwärtigen und erwarteten Veränderungen der Stadt sowie den Herausforderungen beim Bauen und Wohnen befragt. Unter diesem Link finden sie das ganze Statement im Wortlaut. Zum Artikel in der BNN geht es hier.

Markus Kaltenbach
Verabschiedung Markus Kaltenbach

Wir verabschieden uns von unserem Kollegen Markus Kaltenbach und danken ihm für die überaus angenehme und produktive Zusammenarbeit. Als langjähriger Mitarbeiter am Institut Entwerfen von Stadt und Landschaft war Markus ab der Neugründung unserer Professur Stadt und Wohnen ihr erster Mitarbeiter. Nachdem er im letzten Jahr seine Promotion abgeschlosen hat widmet er sich nun wieder stärker der Praxis. Dabei wünschen wir ihm alles Gute und freuen uns bereits ihn demnächst als Gast bei uns am KIT begrüssen zu dürfen.

ALT
Schlusskritik Masterstudio

Am Donnerstag dem 25. Februar fand die Schlusskritik unseres Masterstudios "Archetypen und Hybride" statt. Wir bedanken uns bei unseren hervorragenden Gästen, Elli Mosayebi von der ETH Zürich und Alex Lehnerer von der TU Graz.

Broschüre_Die räumliche Relevanz berufsbedingter Multilokalität
Forschungsbericht

Unsere Broschüre "Die räumliche Relevanz berufsbedingter Nebenwohnsitze" (Markus Kaltenbach) ist ab sofort online verfügbar. Sie dokumentiert einen Teil des Forschungsprojekts "Daheim Unterwegs" gefördert durch den KIT Strategiefonds. Die Arbeit ist in Kooperation mit der VOLKSWOHNUNG GmbH entstanden.

Expertenworkshop
Berufsbedingte Multilokalität

Im Rahmen des Forschungsprojekts "Daheim Unterwegs" (Prof. K. Gothe, Prof. Dr. C. Kramer, gefördert durch den KIT-Strategiefond), fand am 13. Oktober ein Expertenworkshop zur räumlichen Relevanz berufsbedingter Multilokalität statt. Neben Dr. Markus Kaltenbach, der den Workshop organisierte, beteiligte sich auch Prof. Christian Inderbitzin an der Veranstaltung.

Perspektive Elias Ewald
Das Beste aus den letzten Semestern

Hier werden ausgewählte Arbeiten aus den vergangenen Semestern präsentiert

Plakat Entwurfsstudio
Lehrprogramm Wintersemester

Das Lehrprogramm für das Wintersemester 20/21 ist online.

Lehre
Schlusskritik im Masterstudio

Stadt und Wohnen bedankt sich bei Prof. Elli Mosayebi (ETH / EMI Architekten), Prof. Dr.-Ing. Anke Karmann-Wössner (Leiterin Stadtplanungsamt Karlsruhe), Prof. Uwe Schröder (RWTH Aachen) und Eva-Maria Mitterwieser für ihre Gastkritik am 30. Juli 2020 im Masterstudio "Archetypen und Hybride".

Lehre
Schlusskritik im Studio Kontext

Stadt und Wohnen bedankt sich bei Prof. Anne-Julchen Bernhardt (BeL Sozietät für Architektur & RWTH Aachen) und Roman Leonhartsberger (pan m & TU München) für ihre Gastkritik am 22. Juli 2020 im Studio Kontext "Neuenburg: Wohnen zwischen 3 Ländern".