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Workshop Botanische Illustrationen

Im Rahmen des Master-Studios Imagination und Mimesis lädt die Professur Stadt und Wohnen am 29. Juni 2022 Luzia Rink und Nina Schwarz zu einem Inputvortrag und Zeichenworkshop ein. Als Illustratorinnen lehren Luzia Rink und Nina Schwarz an der Hochschule der Künste in Zürich. Sie geben uns Einblicke in das wissenschaftliche Zeichnen von Pflanzen. Wie werden unsere Pläne bildhaft? Wie kann man botanische Zeichnung abstrahieren und doch die Wesensmerkmale einer Pflanze erfassen? Wir freuen uns sehr auf den Input. Ihr seid alle herzlich zur Teilnahme eingeladen!

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Vortrag Rita Illien

Im Rahmen des Master-Studios Imagination und Mimesis lädt die Professur Stadt und Wohnen am Vormittag des 30. Juni 2022 Rita Illien zu einem Vortrag ein. Rita Illien ist Landschaftsarchitektin in Zürich und spricht über das Reich der Pilze. Die Pilze bilden neben den Pflanzen und Tieren das dritte große Reich der Lebewesen. Sie sind gemeinhin weniger bekannt, für die Funktionsfähigkeit und das Gleichgewicht der Biosphäre aber von entscheidender Bedeutung. Wir freuen uns auf ihren Beitrag und das gemeinsame Gespräch. Ihr seid alle herzlich zur Teilnahme eingeladen!

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Vortrag André Rey

Im Rahmen des Master-Studios Imagination und Mimesis lädt die Professur Stadt und Wohnen am Vormittag des 16. Juni 2022 André Rey zu einem Vortrag ein. Als Landschaftsarchitekt und Tierökologe spricht André Rey über Wildbienen als Schlüsselarten in unseren Ökosystemen und über die Wildbienenförderung im urbanen Raum durch den Verein IG Wilde Biene: Projekt Pocketparks. Wir freuen uns auf den Beitrag und das gemeinsame Gespräch. Ihr seid alle herzlich zur Teilnahme eingeladen!

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Vortrag Christian Körner

Im Rahmen des Master-Studios Imagination und Mimesis lädt die Professur Stadt und Wohnen am Vormittag des 26. Mai 2022 Christian Körner zu einem Vortrag ein. Christian Körner ist emeritierter Professor, er lehrt und forscht an verschiedenen Universitäten, zuletzt an der Univeristät Basel und Yale University. Unter dem Titel Ökologische Prinzipien und ‘Grün‘ in der Stadt gibt er uns Einblicke in ökologische und biologische Fragen. Wir freuen uns auf den Beitrag und das gemeinsame Gespräch. Ihr seid alle herzlich zur Teilnahme eingeladen!


Einwahl 10.45 Uhr, Start 11.00 Uhr, Ende 12.00 Uhr
https://kit-lecture.zoom.us/j/65860431759
Kenncode: 014895

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Vortrag Christoph Küffer

Im Rahmen des Master-Studios Imagination und Mimesis lädt die Professur Stadt und Wohnen am Nachmittag des 12. Mai 2022 Christoph Küffer zu einem Inputvortrag ein. Christoph Küffer ist Professor für Siedlungsökologie am Institut für Landschaft und Freiraum an der Ostschweizer Fachhochschule in Rapperswill. Unter dem Titel Terranauten oder Permakultur? Ökosystemdesign auf einem verletzten Planeten spricht er über die Funktionsfähigkeit unserer Ökosysteme. Was ist ein Ökosystem? Was sind die (dominanten) Einflussgrössen? Lässt sich ein Ökosystem überhaupt entwerfen, zu einem Teil vorzeichnen und determinieren? Was wird gesetzt, was lässt man offen, entwickelt sich? Ihr seid alle herzlich zur Teilnahme eingeladen!

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Exkursion Masterstudio

Vom 13. bis 15. Mai unternehmen wir eine gemeinsame Exkursion nach Berlin und Umgebung um eine Reihe von historischen Gärten und zeitgenössischen Außenräumen zu besichtigen. In Berlin sind wir mit dem Fahrrad unterwegs und erkunden unterschiedliche Ökosysteme, Gärten, Freiräume und Landschaftsarchitekturen. Neben einer Besichtigung des Park Sanssouci in Potsam, steht der Besuch der aktuellen Ausstellung `Architectures of Cohabitation´ im Zentrum unserer Exkursion. Verschiedenste Urban Gardening-Projekte um und auf dem Tempelhofer Feld, ein Bienenlehrgang und Essen in einem Restaurant mit eigenem Ökosystem sind außerdem Teil unseres Ausflugs. Wir freuen uns auf sommerliche Temperaturen in den Naturräumen Berlins!

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Erste Architekturtage Engadin

Das von den beiden Architekten Roger Boltshauser und Christian Inderbitzin kuratierte Kolloquium der ersten Engadiner Architekturtage thematisierte die bauliche Identität. Diese kennzeichnet Städte und Dörfer mit einem spezifischen Charakter, unterscheidet sie und macht sie zu Orten. Doch was macht eine derartige Identität aus, wie erhalten oder kreieren wir sie neu? In drei Podiumsdiskussionen zur Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Engadins wurden diese Fragen mit nationalen und internationalen Gästen diskutiert. Aita Flury fasste die Diskussionen hier zusammen.

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Good bye and welcome!

Wir verabschieden uns von unserem Kollegen Conrad Kersting der unseren Lehrstuhl verlässt. Conrad hat großen Anteil am Aufbau des Lehrstuhls in den vergangen zwei Jahren gehabt. Wir wünschen ihm für seine Zukunft großen Erfolg und freuen uns ihn demnächst wieder als Gast bei uns begrüßen zu dürfen. Edda Zickert wird mit Beginn dieses Semesters neustes Mitglied unseres Lehrstuhls. Edda ist freischaffende Architektin und Mitglied des Kollektivs CollColl in München.

 

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Input Masterstudio

Im Rahmen des Master-Studios Imagination und Mimesis wird Anette Busse uns am 28. April die Ergebnisse der Baudokumentation zum Fakultätsgebäude vorstellen, die im Seminar "Bauen im Bestand, Struktur, Elemente" entstanden sind. Annete Busse lehrt und forscht am Institut für Kunst- und Baugeschichte in Karlsruhe. Wir freuen uns auf ihren Beitrag!

 

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Einführungstreffen Masterstudio

Im Rahmen der Einführungsveranstaltung des Master-Studios Imagination und Mimesis besuchte die Professur Stadt und Wohnen am 21. April den Botanischen Garten des KIT. Dennis Wendlinger, Mitglied im Förderverein des Botanischen Gartens, gab uns einen Überblick über die historische Entstehung des botanischen Gartens und führte uns durch die verschiedenen Gewächshäuser. Wir bedanken uns herzlich für die tolle Einführung in die Botanik!

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Garten

Nachdem wir im vergangenen Jahr unter dem Titel Ideal und Wirklichkeit spekulative Projekte in großen Maßstäben erarbeitet haben, wollen wir in den kommenden beiden Semestern konkrete Projekte im Kleinen entwickeln. Konkret bedeutet Entwürfe, welche eine Umsetzung zum Ziel haben. Die Einzelarbeiten sollen sich dabei zu einem Gesamtprojekt zusammensetzen, das jeweils die Detailtiefe eines Ausführungsprojektes erreicht. Im Sommersemester 2022 entwerfen wir einen Garten für den Hof des Hauptgebäudes der Architekturfakultät. Mit dem Entwurf und der geplanten Umsetzung soll der heute brach liegende Hof bezüglich der Qualitäten des Aufenthaltes und der Ökologie überformt und aufgewertet werden. Das Projekt hat damit eine ästhetische und eine funktionale Dimension, die sich zu einem autonomen Ökosystem verdichten, das sämtliche Aspekte der Flora und Fauna, der Pflanzensoziologie, der Bodenbeschaffenheit, des Wassers, des Klimas usw. umfasst.

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Seminar Stadtbilder

Im Seminar Stadtbilder setzen wir die in den letzten Semestern begonnene Serie von Stadtportraits fort. Sie bilden die Grundlage zu einem langfristig angelegten Forschungsprojekt zur Europäischen Stadt am Fachgebiet Stadt und Wohnen. Ziel der Studie ist ein grundlegendes Verständnis unserer Städte sowie deren gegenwärtigen Transformation. Gerade für die gewachsenen, europäischen Städte wird das zu einem Wendepunkt: Möglicherweise können Städte nicht mehr ausschließlich nach traditionell-räumlichen Kriterien entworfen werden, sondern müssen verstärkt einer «metabolistischen» Logik unterworfen werden. Im kommenden Semster wählen wir eine Serie von Städten um die Ostsee und schaffen so eine Verbindung zur geplanten Seminarreise am Øresund.

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Seminarwoche

In der Seminarwoche segeln wir auf eigenem Rumpf in die Meerenge zwischen Schweden und Dänemark, um die Häuser von Sigurd Lewerenz, Arne Jakobsen, Kay Fisker, Jörn Utzon und weiteren Heroen der skandinavischen Moderne zu besuchen. Als Crew sorgen wir an Bord von zwei Yachten gemeinsam für Manöver, Unterkunft und Verpflegung. Bevor wir im Juni von Rostock ablegen, treffen wir uns während des Semesters zur Vorbereitung des Törns und zur Ausarbeitung eines Exkursionsreaders.

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Stegreif Wohnen

Im Stegreif geht es um den Entwurf einer Wohnung, welche das Klima des Innenraums thematisiert. Gegenwärtige Wohngebäude sehen für alle Räume einheitliche Temperaturen mit saisonal geringen Schwankungen vor. Dementsprechend müssen die Häuser beheizt, gelüftet und gedämmt werden. Wie könnte ein Wohnungsgrundriss aufgebaut sein, der von diesem Credo abweicht? Welche Funktion bedarf einer warmen, welche einer eher kühleren Temperatur? Könnte der Wohnraum saisonal «atmen»? Könnten wir über Zwischenräume anstelle von Dämmschichten ein Haus «isolieren»? Für den Entwurf einer solchen Wohnung werden die Außenmaße und die Belichtungssituation vorgegeben. Neben dem Grundriss und Schnitt wird eine kurze textliche Erläuterung zur Idee erwartet.

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Holzskelettbau in Basel

Das Architekturbüro von Christian Inderbitzin gewann im März 2022 den Wettbewerb für ein Wohnhaus der Stiftung Habitat in Basel. Das Projekt mit neunzehn größeren Wohnungen für Familien ist in Holzbauweise geplant. Der Anspruch an eine nachhaltige Bauweise ist umfassend und strukturell: Die Wahl des nachwachsenden Baustoffs Holz wird mit einer konsequenten Systemtrennung kombiniert, die bei der Trennung von Trag- (Skelett) und Raumstruktur (nichttragender Leichtbau) beginnt und bei den hinterlüfteten Fassadenbekleidungen in karbonisierten Holzschindeln endet. Hier geht es zu Edelaar Mosayebi Inderbitzin.

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Stadt und Wohnen in Weimar

Wir freuen uns über die Einladung zur Schlusskritik des Lehrstuhls „Entwerfen und Stadtarchitektur“ der Bauhaus-Universität Weimar am 10 Februar. Der Semesterentwurf in Weimar und unser Masterstudio haben den suburbanen Raum des Münchner Nordens zum Thema.

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Münchner Norden

Am Donnerstag den 17. Februar ab zehn Uhr besprechen wir abschließend die Entwürfe unsereres Masterstudios "Ideal und Wirklichkeit". Die Entwürfe im suburbanen Raum des Münchner Nordens entstanden parallel zum Semesterentwurf des Lehrstuhls „Entwerfen und Stadtarchitektur“ der Bauhaus-Universität Weimar. Als Gastkritiker:innen konnten wir Elli Mosayebi, Lukas Burkhart, Andreas Garkisch und Marco Zünd gewinnen. Die Präsentation findet an unserem Lehrstuhl in Präsenz und digital auf Zoom statt. Ihr seid aller herzlich zur Teilnahme eingeladen.

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Capriccio

Am Mittwoch den 16. Februar halten wir die Schlusskritik des Bachelorentwurfs. Die Präsentationen beginnen um 9:00 Uhr in der AOC Halle im Gebäude 11.40. Zu Gast sind Magdalena Stadler und Marco Zünd. Ihr seid alle herzlich zur Teilnahme eingeladen.

 

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Anders bauen?

Im Rahmen des Master-Studios Ideal und Wirklichkeit veranstaltet die Professur Stadt und Wohnen gemeinsam mit der Professur Entwerfen und Stadtarchitektur der Bauhaus-Universität Weimar unter dem Titel Anders bauen? am Vormittag des 14. Januar 2022 ein Kolloquium, an dem sechs Gäste über ihre Konzepte und Ansätze für ein anderes, nachhaltiges Bauen berichten. Anika Gründer und Florian Kirfel geben uns Einblicke in ihre Arbeiten aus ihrer Praxis und Lehre. Andres Herzog, Redakteur der Architekturzeitschrift Hochparterre, spricht als Herausgeber über das kleine Handbuch mit dem Titel Klima bauen. Peter Grundmann stellt uns alternative Entwurfs-, Konstruktions- und Realisierungsmethoden vor. Marc Loeliger forscht zur Wiederverwendung von Bauteilen und wird uns darüber berichten. Peter Weigand und Lukasz Lendzinski vom Studio Umschichten geben Einblicke in ausgewählte Arbeiten und Andreas Haug spricht schließlich über seine Praxis im Büro Insitu. Ihr seid alle herzlich zur Teilnahme eingeladen!

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Landschaft

Im Rahmen des Master-Studios Ideal und Wirklichkeit veranstalten wir gemeinsam mit der Professur Entwerfen und Stadtarchitektur der Bauhausuniverstiät Weimar unter dem Titel Landschaft, Ökologie, Cohabitation am Nachmittag des 9. Dezember 2021 ein weiteres Kolloquium. Die sechs Gäste vertreten dabei je unterschiedliche Gebiete. Ludivine Gragy ist Landschaftsarchitektin und wird ihr aktuelles Forschungsprojekt über den Friedhof Monumentale Verano vorstellen. Als Stadt- und Architektursolziologe gibt uns Dr. Julian Müller Einblicke in die soziologischen Fragestellungen zur Provinz. Ella von der Haide informiert über das Konzept der solidarischen Landwirtschaft. Christoph Küffer, Professor für Siedlungsökologie, berichtet über die Funktionsfähigkeit unserer Ökosysteme. Als Koautorin des Buches «achtung: die Landschaft» spricht Lisa Euler über die Landschaft als gestaltendes und identitätsbildendes Element der Siedlungsentwicklung und Céline Baumann stellt schließlich Arbeiten aus ihrer Praxis und Forschung vor. Ihr seid alle herzlich zur Teilnahme eingeladen.

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Münchner Norden

Im Rahmen des Master-Studios Ideal und Wirklichkeit veranstaltet die Professur Stadt und Wohnen gemeinsam mit der Professur Entwerfen und Stadtarchitektur der Bauhausuniverstiät Weimar unter dem Titel Münchner Norden am Vormittag des 18. November 2021 ein Kolloquium mit sieben Gästen. Die Expertinnen und Experten betrachten aus den jeweils unterschiedlichen Perspektiven ihres Fachgebiets den Münchner Norden. Ihr seid alle herzlich zur Teilnahme eingeladen!

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Stegreif Wohnen

Die Prüfungsanmeldung zu unserem Stegreif im Wintersemester erfolgt mittels ausgefülltem Stegreifzettel und nicht über das Campusmanagement. Eine Prüfungsanmeldung über das Campusmanagement für einzelne Stegreife ist nicht möglich. Die Teilnahme am Ausgabetermin am 17. Dezember und die Abgabe des Stegreifzettels zur Abgabe/Präsentation am 21. Januar sind ausreichend.

 

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Architekturtage

Kommende Woche finden die 1. Engadiner Architekturtage in der Fundaziun Nairs bei Tarasp statt. An den von Roger Boltshauser und Christian Inderbitzin kuratierten Tagen steht die Auseinandersetzung mit der baulichen Identität des Hochtals im Zentrum. Im Rahmen von drei Podien (Tradition und Gegenwart des Engadins, Außenwahrnehmung des Engadins und Potentiale des Engadins) werden mit lokalen und internationalen Gästen unterschiedlichste Fragen zum Thema diskutiert. Christian Inderbitzin moderiert das Gespräch am Freitag, 22. Oktober mit Momoyo Kaijima, Jonathan Sergison und Jaume Mayol. Hier geht es zum detaillierten Programm.

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Lehrprogramm Wintersemester 2021

Das Lehrprogramm für das aktuelle Semester ist online. Rückfragen zum Masterstudio können am 13. Oktober ab 16:30 Uhr über Zoom gestellt werden.

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Publikation Daniel Ganz

Christian Inderbitzin hat mit einem kurzen Essay zur aktuellen Buchpublikation von Daniel Ganz Landschaftsarchitekten aus Zürich beigetragen. Das Buch wird am 7. Oktober 2021 in Zürich präsentiert und erscheint im Verlag Hochparterre Bücher. Edelaar Mosayebi Inderbitzin und Ganz Landschaftsarchitekten verbindet eine langjährige und freundschaftliche Zusammenarbeit, die in zahlreichen Bauprojekten sowie dem Ausstellungsprojekt Garten in der Architektur Galerie Berlin Ausdruck fand. Auf die Ausstellung folgte die Publikation unter gleichem Namen mit Beiträgen von Martin Steinmann und Stephen Bates.

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Vortrag Countdown2030

Basel hat einen internationalen Ruf als Architekturstadt und eine lange Tradition auf dem Feld der neuen Musik. ZeitRäume Basel führt seit 2015 beide Bereiche zusammen: Alle zwei Jahre präsentiert ein kompaktes und innovatives Festival an verschiedensten Orten zahlreiche Akteure, Institutionen und Künstler*innen aus der Region, der Schweiz sowie dem internationalen Raum. Als Vertreter von Countdown2030, einem in Basel ansässigen Verein, der sich für eine zukunftsfähige Baukultur einsetzt, hält Conrad am Samstag dem 18. September einen Vortrag und ist anschliessend Teil der Diskussionsrunde. 

 

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Anthropomorphe Form

Das Architekturbüro von Christian Inderbitzin hat 2019 den Swiss Art Award gewonnen. Das ausgezeichnete Projekt wird diesen September realisiert und rahmt die diesjährige Ausstellung der Swiss Art Awards in Basel. Die Vernissage findet am 20. September statt, an der Finissage vom 26. September sprechen Edelaar Mosayebi Inderbitzin mit Fredi Fischli und Niels Olsen. Die Installation mit dem Titel Anthropomorphe Form bildet ein textiles Dach, das die Ausstellungshalle überspannt und an zweiundvierzig Seilen hängt. Sensoren, die das Besucherverhalten aufzeichnen, speisen einen Algorithmus, der die Motoren der Seile steuert und das Textil immer wieder neue Räume bilden lässt. Die Raumbildungen wechseln zwischen archaischem Zeltdach und mimetischer Wolke.

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Vortrag über das Wohnhaus Hammer I

Der Entwurfskurs im zweiten Studienjahr an der Oslo School for Architecture and Design (AHO) beschäftigt sich dieses Jahr mit großmaßstäblichen Wohnungbauten. Als Einführung in das Thema werden hierzu verschiedene Gäste eingeladen, die unter dem Titel "developing ideas + selected housing projects“ ausgewählte Wohnbauprojekte vorstellen. Gefragt sind dabei nicht eigenen Arbeiten, sondern Projekte die für die Vortragenden selbst Inspirationen sind und zu denen ein persönlicher oder akademischer Bezug besteht. Am 15. September hält Conrad in diesem Rahmen einen Vortrag über das Wohnhaus Hammer I, von Diener&Diener Architekten. Conrad arbeitet zur Zeit an einer Publikation über dieses Gebäude.

 

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The Good, the Bad and the Ugly

Unter diesem Titel diskutierten Elli Mosayebi und Christian Inderbitzin zusammen mit Fredi Fischli und Niels Olsen die Frage: Have we ever been postmodern? Sie gehen dabei der Frage nach, welche Rolle einige Randfiguren (aber auch Protagonisten) der Zürcher Architekturszene der 1960er und 1970er für die jüngere und gegenwärtige Architektur der Schweiz spielen, indem sie je auf unterschiedliche Weise mit der Moderne gebrochen hatten. Mit Blick auf die Gegenwart drängt sich die Vermutung auf, dass die formale Absenz einer internationalen Postmoderne eine umso effektivere, subversive Transformationsenergie freigesetzt hat. In Verbindung dem Talk vom 31. August 2021 steht eine Onlineausstellung mit Bildern von Gion von Albertini, die einige der besprochenen Bauten zeigen.

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Die Nase des Hauses

Christian Inderbitzin und Elli Mosayebi haben in der Architekturzeitschrift Werk, Bauen und Wohnen, Ausgabe «Besser Wohnen» 7/8-2021, einen gemeinsam verfassten Artikel zum Erker publiziert. Sie beschreiben darin die verschiedenen Funktionen und Potentiale des Bauteils im aktuellen Wohnungsbau anhand einer Auswahl eigener Projekte. Als Entwerfende sehen sie im Erker eine Option des Widerstands gegen eine glatte und marketingkonforme Architektur. Hier geht es zu Werk, Bauen und Wohnen.

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Postareal

Am 29.Juli findet an unserem Lehrstuhl die Schlusskritik des Masterstudios Ideal und Wirklichkeit mit Entwürfen zum Postareal in Karlsruhe statt. Gastkritikerinnenb sind Andreas Garkisch und Elli Mosayebi. Ihr seid alle herzlich zur Teilnahme eingeladen!

 

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Gastkritik im Studio Kempe Thill

Am 27. Juli ist Conrad Kersting Gastkritiker im Bachelor-Studio von André Kempe und Oliver Thill an der Leibniz Universität Hannover. Die Studierenden des 2. Semesters beschäftigen sich mit dem Typus der Villa.

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Antrittsvorlesung

Am 30. Juni findet die Antrittsvorlesung von Christian Inderbitzin statt. Ihr seid alle herzliche eingeladen! Christian Inderbitzin wird in seiner Vorlesung einige Fragen ansprechen, die ihn in Lehre, Forschung und Praxis umtreiben sowie ein Projekt aus seinem Büro vorstellen.

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Ausstellung und Installation Circuit

Das Architekturbüro von Christian Inderbitzin wurde im Rahmen des Projektes Corners of modernity dazu eingeladen, sich in einer Ausstellung mit dem Erbe der Moderne auseinanderzusetzen. Die im Juni 2021 in Lausanne gezeigte Installation Circuit thematisiert den Abfall, der als Produkt der Moderne und unseres Wohlstands gesehen werden muss. Das Stillleben auf einem grossen Haufen Kompost verbindet organische und anorganische Abfälle und plädiert für eine Vorstellungswelt der Kreisläufe, wo aus Abfall Neues wächst, das abermals vergeht. Hier geht es zur Website des Veranstalters, Maladière moderne, Lausanne

Vortrag Conrad
What if we talk about tomorrow?

Am 25. Juni hält Conrad Kersting einen Vortrag bei der Erstauflage einer neuen Onlinekonferenz der Architektenkammer Baden Württemberg. Unter der Fragestellung ‚What if… we talk about tomorrow?‘ vertritt er den Verein Countdown2030 bei einem Panel zu Fragen des zukünftigen Wohnens in der Stadt.

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Vacancy – no vacancy

Das Wohnlabor Vacancy – no vacancy erhält nach seiner Forschungszeit an der ETH Zürich ein zweites Leben. Am 22. Juni 2021 wird es per Sondertransport in die Kunstgiesserei Sitterwerk bei St. Gallen gefahren, wo es zukünftig von Gästen und Künstlern der Giesserei genutzt wird. Das Forschungsprojekt zum performativen Raum entstand in Zusammenarbeit zwischen der Professur Architektur und Entwerfen von Elli Mosayebi und dem Architekturbüro von Christian Inderbitzin. Die Wohnung ist zudem Prototyp für das im Bau befindliche Wohnhaus an der Stampfenbachstraße in Zürich. Hier geht es zu Edelaar Mosayebi Inderbitzin.

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Holz und Ziegel

Im Rahmen des Master-Studios Ideal und Wirklichkeit veranstaltet die Professur Stadt und Wohnen unter dem Titel "Holz und Ziegel" am Vormittag des 4. Juni 2021 ein weiteres, kleines Kolloquium. Dr. Wilko Potgeter hat über den Backsteinrohbau im Zeitalter der Industrialisierung promoviert und wird diesem Themenfeld entsprechend über den Ziegel und das Mauerwerk sprechen. Daniel Kaschub ist Architekt im Architekturbüro Baumberger & Stegmeier und war da Projektleiter von einem großen Wohnhaus in Holzskelettbauweise, dem Haus Krokodil in Winterthur. Er wird uns das Projekt vorstellen und von den Herausforderungen der Holzbauweise in dem Maßstab berichten. Christian Inderbitzin stellt schließlich einige aktuelle Projekte aus seiner Praxis vor, die ein einfaches Bauen mit Backstein und Holz thematisieren. Ihr seid alle herzlich zur Teilnahme eingeladen!

News
Anders Wohnen

Das Architekturbüro von Christian Inderbitzin gewann im Mai 2021 den Wettbewerb für ein Wohnhaus der Stiftung «Einfach wohnen» in Zürich-Unterstrass. Das Projekt setzt neue Maßstäbe für ein Wohnen mit wenig individuellem Flächenverbrauch und viel gemeinschaftlichem Raum. In seiner architektonischen Konzeption ist das Haus bestimmt durch den alten Baumbestand, der weitgehend erhalten wird sowie eine Konstruktion, die einfach, anpassbar und kostengünstig ist. Hier geht es zu Edelaar Mosayebi Inderbitzin.

News
Stegreif Wohnen

Die Prüfungsanmeldung zu unserem Stegreif im Sommersemester erfolgt mittels ausgefülltem Stegreifzettel und nicht über das Campusmanagement. Eine Prüfungsanmeldung über das Campusmanagement für einzelne Stegreife ist nicht möglich. Die Teilnahme am Ausgabetermin am 2. Juni und die Abgabe des Stegreifzettels zur Abgabe/Präsentation am 11. Juni sind ausreichend

Lehre
Fügungen

Im Rahmen des Master-Studios Ideal und Wirklichkeit veranstaltet die Professur Stadt und Wohnen unter dem Titel "Fügungen" am Vormittag des 21. Mai 2021 ein Kolloquium, an dem sechs Gäste jeweils ein Projekt aus ihrer Praxis vorstellen und diskutieren. An den Projekten interessiert uns die Verknüpfung einer Wohnidee mit einer spezifischen und nachhaltigen Konstruktion jenseits des konventionellen Massivbaus. Ihr seid alle herzlich zur Teilnahme eingeladen!

Lehre
Anders bauen?

Im Rahmen des Master-Studios Ideal und Wirklichkeit veranstaltet die Professur Stadt und Wohnen unter dem Titel "Anders bauen?" am Vormittag des 6. Mai 2021 ein Kolloquium, an dem vier Gäste ihre Konzepte für ein anderes, nachhaltiges Bauen vorstellen. Die vier Gäste vertreten dabei je unterschiedliche Gebiete. Prof. Florian Nagler verbindet in seinem Forschungsprojekt Einfach bauen akademische Lehre mit Bauen und wird uns davon berichten. Prof. Dirk Hebel spricht als führende Persönlichkeit des nachhaltigen Bauens aus der Forschung, Severin Lenel, Berater bei der Firma Intep aus St. Gallen, gibt Einblicke in seine praktische Beratungstätigkeit und Palle Petersen, Redaktor der Architekturzeitschrift Hochparterre, berichtet von seiner Arbeit als Kritiker und Beobachter aktueller Tendenzen des nachhaltigen Bauens. Ihr seid alle herzlich zur Teilnahme eingeladen!

News
Kostengünstiges Bauen

Auf Anfang April hat das Architekturbüro von Christian Inderbitzin ein Wohnhaus in Pfäffikon/ Zürich fertiggestellt und der Mieterschaft übergeben. Mit dem Haus wird ein Wohnen abseits der urbanen Zentren thematisiert, was sich sowohl in den Grundrissen wie auch der Materialisierung und Konstruktion des Gebäudes äussert. Das Haus ist das bislang kostengünstige Wohnbauprojekt des Büros. Hier geht es zu Edelaar Mosayebi Inderbitzin.

News
Christian Inderbitzin an der TU Graz

Die Graz Architecture Lectures 2021 sind dem Thema „Korrekturen“ gewidmet. Es gibt keinen Entwurfsprozess, der ohne Korrekturen bisheriger Ideen, Pläne und manchmal auch Überzeugungen zustande kommt. Korrekturen sind der wichtigste Motor für Veränderung und (im besten Sinne) Fortschritt – speziell im Bereich der Architektur. Allerdings wird über Korrekturen nur selten öffentlich gesprochen. GAL21 - Korrekturen finden am Mittwoch, 24. März 2021 und am Donnerstag, 25. März von 16.00 - 19.00 Uhr statt.

LehreGordon Matta-Clark
Lehrprogramm Sommersemester 2021

Das Lehrprogramm für das aktuelle Sommersemester 2021 ist online. Wir freuen uns über Eure Teilnahme

News
Siebengeschossiger Holzskelettbau

Das Architekturbüro von Christian Inderbitzin gewann im März 2021 den Wettbewerb für einen genossenschaftlichen Wohnungsbau mit rund 130 Wohnungen in Zürich-Schwamendingen. Das Projekt ist einer der ersten Bausteine entlang der im Bau befindlichen Einhausung des örtlichen Autobahnabschnitts, was einen städtebaulichen Wendepunkt im Quartier markiert. Die Gebäude sind in einer Holzbauweise konzipiert, wobei die Primärstruktur ein Skelett darstellt. Mit dem Holzbau und weiteren additiven Fügungsprinzipien ist das Projekt konsequent auf nachwachsende Ressourcen, Systemtrennung und Kreislaufwirtschaft ausgerichtet. Hier geht es zu Edelaar Mosayebi Inderbitzin.

 

Lehre
Masterentwurf Ideal und Wirklichkeit

Das Programm des Masterentwurfs im Sommersemester 2021 ist online. Wir freuen uns über Eure Teilnahme

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Christian Inderbitzin in den BNN

Die Zeitung Badische Neueste Nachrichten feiert mit einer Jubiläumsausgabe ihr fünfundsiebzigjähriges Bestehen. In ihrem Blick in die Zukunft hat sie Christian Inderbitzin und Markus Kaltenbach zu den gegenwärtigen und erwarteten Veränderungen der Stadt sowie den Herausforderungen beim Bauen und Wohnen befragt. Unter diesem Link finden sie das ganze Statement im Wortlaut. Zum Artikel in der BNN geht es hier.

Markus Kaltenbach
Verabschiedung Markus Kaltenbach

Wir verabschieden uns von unserem Kollegen Markus Kaltenbach und danken ihm für die überaus angenehme und produktive Zusammenarbeit. Als langjähriger Mitarbeiter am Institut Entwerfen von Stadt und Landschaft war Markus ab der Neugründung unserer Professur Stadt und Wohnen ihr erster Mitarbeiter. Nachdem er im letzten Jahr seine Promotion abgeschlosen hat widmet er sich nun wieder stärker der Praxis. Dabei wünschen wir ihm alles Gute und freuen uns bereits ihn demnächst als Gast bei uns am KIT begrüssen zu dürfen.

ALT
Schlusskritik Masterstudio

Am Donnerstag dem 25. Februar fand die Schlusskritik unseres Masterstudios "Archetypen und Hybride" statt. Wir bedanken uns bei unseren hervorragenden Gästen, Elli Mosayebi von der ETH Zürich und Alex Lehnerer von der TU Graz.

Broschüre_Die räumliche Relevanz berufsbedingter Multilokalität
Forschungsbericht

Unsere Broschüre "Die räumliche Relevanz berufsbedingter Nebenwohnsitze" (Markus Kaltenbach) ist ab sofort online verfügbar. Sie dokumentiert einen Teil des Forschungsprojekts "Daheim Unterwegs" gefördert durch den KIT Strategiefonds. Die Arbeit ist in Kooperation mit der Volkswohnung GmbH entstanden.

Expertenworkshop
Berufsbedingte Multilokalität

Im Rahmen des Forschungsprojekts "Daheim Unterwegs" (Prof. K. Gothe, Prof. Dr. C. Kramer, gefördert durch den KIT-Strategiefond), fand am 13. Oktober 2020 ein Expertenworkshop zur räumlichen Relevanz berufsbedingter Multilokalität statt. Neben Dr. Markus Kaltenbach, der den Workshop organisierte, beteiligte sich auch Prof. Christian Inderbitzin an der Veranstaltung.

Perspektive Elias Ewald
Das Beste aus den letzten Semestern

Hier werden ausgewählte Arbeiten aus den vergangenen Semestern präsentiert.

Plakat Entwurfsstudio
Lehrprogramm Wintersemester 2020

Das Lehrprogramm für das Wintersemester 20/21 ist online. Wir freuen uns über Eure Teilnahe!

Lehre
Schlusskritik im Masterstudio

Stadt und Wohnen bedankt sich bei Prof. Elli Mosayebi (ETH / EMI Architekten), Prof. Dr.-Ing. Anke Karmann-Wössner (Leiterin Stadtplanungsamt Karlsruhe), Prof. Uwe Schröder (RWTH Aachen) und Eva-Maria Mitterwieser für ihre Gastkritik am 30. Juli 2020 im Masterstudio "Archetypen und Hybride".

Lehre
Schlusskritik im Studio Kontext

Stadt und Wohnen bedankt sich bei Prof. Anne-Julchen Bernhardt (BeL Sozietät für Architektur & RWTH Aachen) und Roman Leonhartsberger (pan m & TU München) für ihre Gastkritik am 22. Juli 2020 im Studio Kontext "Neuenburg: Wohnen zwischen 3 Ländern".